Lehenmattstrasse 131 + 133, 4052 Basel
Lehenmattstrasse 131
9 x 3 Zi Wohnung
4 x 2 Zi-Wohnung
Lehenmattstrasse 133/133a
3 x 2 Zi-Wohnung
5 x 3 Zi-Wohnung
3 x 4 Zi-Wohnung
Download Grundriss Le131.pdf

24 schöne Wohnungen kommen zu unserer Genossenschaft
Lage
Mit dem Kauf dieser Häuser kommen zwei weitere Liegenschaften in genossenschaftliche Hände im Lehenmattquartier. Das Quartier ist heute schon von vielen und zum Teil grösseren Wohngenossenschaften geprägt. Die Lage an der Lehenmattstrasse ist ideal. Man ist rasch in einem der umliegenden Erholungsräume wie St. Alban-Promenade, Schwarzpark, Birs mit Birskopf. Sie laden zur Erholung und im Sommer zum Baden ein. Bus und Einkaufsmöglichkeiten finden sich sozusagen vor der Türe. Verkannt wird, dass man zu Fuss über den Birskopfstegweg in ein paar Minuten im Zentrum von Birsfelden ist.
Zur Geschichte
Nahe der Birs war an dieser Stelle früher eine Gärtnerei. Aus gesundheitlichen Gründen musste aber der Besitzer, Schwiegervater der Eigentümerin, die uns die Häuser verkaufte, den Beruf aufgeben. Er ersetzte in den Sechzigerjahren die Gärtnerei durch zwei Wohnbauten, die rechtwinklig zueinander stehen und einen kleinen Innenhof bilden. Dieser zeichnet sich durch einen wunderschönen Baumbestand aus.
Nach der Übernahme durch die GEWONA stellte sich bald heraus, dass die Liegenschaft zwar gut erhalten, aber ein gewisser Sanierungsbedarf bei Küchen, Bädern und den elektrischen Installationen bestand. Im Sommer 2023 wurden diese Arbeiten an die Hand genommen. Dank umsichtiger Planung mussten die Mieten nur moderat angehoben werden.
Zur Sanierung
Idealer Wohnungsmix
Der Vorteil dieser beiden Liegenschaften ist der Wohnungsmix. Die Anzahl der 2-, 3- und 4-Zi Wohnungen ist ideal und entspricht in etwa der heutigen Nachfrage. In den meisten anderen Liegenschaften haben wir nur Wohnungen einer bestimmten Grösse. Dies verunmöglicht es Familien je nach Bedarf in eine grössere oder kleinere Wohnung zu wechseln. Das Haus im Hinterhof ist ein Doppelhaus mit 2 Eingängen (darum 133 und 133a).
Ein Beispiel wie soziale Nachlassplanung funktioniert
Ein tolles Beispiel wie Hausbesitzerinnen bereit sind ihre Liegenschaft mit „warmen Händen“ nicht spekulativ weiter zu verkaufen haben wir im Lehenmattquartier erlebt.
Der achtzigjährigen Hausbesitzerin war es schon immer ein Anliegen, dass ihre beiden Häuser mit 24 gut unterhaltenen Wohnungen nicht verspekuliert werden. Deshalb entschloss sie sich, unter Absprache mit ihren Kindern, die beiden Liegenschaften zu Lebzeiten einer Wohngenossenschaft zu verkaufen. Der Preis ist marktgängig aber nicht spekulativ. So können die bisherigen Mieterinnen und Mieter zu den gleichen Konditionen wohnen bleiben. Die sonst bei Handänderungen übliche Mietzinserhöhung gibt es nicht. Die Bewohnenden werden zudem Mitglied der Genossenschaft. Mit der Hausbesitzerin wurde ein Wohnrecht vereinbart. So kann sie weiterhin in den gewohnten vier Wänden wohnen bleiben. Dies solange es ihr möglich ist. Anstatt das Geld aus dem Verkauf in Wertpapieren anzulegen, gibt sie der GEWONA NORD-WEST einen beachtlichen Teil als Verkäuferdarlehen. Dieses verzinsen wir marktüblich und zahlen dieses jährlich ratenweise zurück. Das nennt man «Win-Win-Lösung»!
Weitere Beispiele und Details dazu finde Sie hier.












Der Hof zeichnet sich durch einen wertvollen, schönen, alten Baumbestand aus.

